CareLit Fachartikel

Gesundes Mikrobiom und potentiell pathogene Erreger: Weiche Roiie spieit die intestinaie Besiedlung für die Entstehung nosokomiaier infektionen?

Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2019 · Heft 6 · S. 103 bis 105

Dokument
190353
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 44
Seiten
103 bis 105
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Darüber hinaus wirken die Erreger bei der Verwertung von Nahrungsbestandteilen mit. Unklar ist, ob eine normale Zusammensetzung des intestinalen Mikrobioms auch vor nosokomialen Infektionen im Zusammenhang mit Intensivaufenthalten schützt. Postuliert wird, dass eine hohe mikrobielle Diversität der Darmflora auch die Letalität von intensivmedizinisch erworbenen Infektionen reduziert. In einer prospektiven Kohortenstudie von Intensivpatienten aus dem Columbia Medical Center in New York untersuchte deshalb eine Autorengruppe um Dr. Daniel Freedberg diese Fragestellung erstmals mit genetischen Methoden [1].

Schlagworte

STUDIE INFEKTION ERREGER ANTIBIOTIKA AUFNAHME HYGIENE MENSCHEN ROLLE BAKTERIEN PILZE METHODIK PATIENTEN RNA ESCHERICHIA KLEBSIELLA STAPHYLOCOCCUS