CareLit Fachartikel

Das Vorkommen antibiotisch wirksamer Substanzen in Toiletten-, Waschbeckenund Duschabflüssen

Schmithausen, R.; Exner, M.; Färber, H.; Voigt, A. M.; · Hygiene + Medizin, Supplement · 2019 · Heft 6 · S. 40 bis 42

Dokument
190360
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Supplement
Autor:innen
Schmithausen, R.; Exner, M.; Färber, H.; Voigt, A. M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 44
Seiten
40 bis 42
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
1432-5629
DOI

Zusammenfassung

Antibiotika zählen zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten weltweit. In der Bundesrepublik beträgt der jährliche Verbrauch an Antibiotika circa 1. 500 t, die sich zu etwa gleichen Teilen der Humanmedizin [3] sowie der Veterinärmedizin [2] zuordnen lassen. Abbildung 1 zeigt schematisch den Eintrittspfad von Antibiotikarückständen in die aquatische Umwelt. Rückstände an Antibiotika gelangen u. a. über den Abwasserpfad (Humanmedizin) oder durch einen sogenannten „Run-ofP begüllter Felder (Veterinärmedizin) in unveränderter Wirkform, als Metabolite oder Konjugate in die aquatische Umwelt.

Schlagworte

ANTIBIOTIKA DERMATOLOGIE STUDIE UMWELT KRANKENHAUS HYGIENE VETERINÄRMEDIZIN BAKTERIEN ABWASSER TOILETTEN NEUROLOGIE PATIENTENZIMMER AMOXICILLIN CLARITHROMYCIN PENICILLINE CARBAPENEME