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BGB § 839 Abs. 1; GG Art. 34; SGB I § 14;SGB VI § 43 Abs. 2; SGB XII § 41 Amtspflichtverletzung: Beratungspflicht des Sozialhilfeträgers bei Beantragung von laufenden Leistungen d…

Behindertenrecht, Stuttgart · 2019 · Heft 6 · S. 102 bis 106

Dokument
190391
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Behindertenrecht, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 58
Seiten
102 bis 106
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0341-3888
DOI

Zusammenfassung

Ist anlässlich eines Kontakts des Bürgers mit einem anderen Sozialleistungsträger für diesen ein zwingender rentenversicherungsrechtlicher Beratungshedarf ersichtlich, so besteht für den aktuell angegangenen Leistungsträger auch ohne ein entsprechendes Beratungshegehren, durch das in der Regel die Beratungspflicht erst ausgelöst wird, zumindest die Pflicht, dem Bürger nahezulegen, sich (auch) von dem Rentenversicherungsträger beraten zu lassen.

Schlagworte

URTEIL BERATUNG BUNDESGERICHTSHOF SOZIALAMT SOZIALHILFE RENTENVERSICHERUNG MENSCHEN ZEIT SCHREIBEN SCHADENSERSATZ HÖHE EINKOMMEN ES RECHTSPRECHUNG BEURTEILUNG PERSONEN