CareLit Fachartikel
Die Vorsorgevollmacht in der betreuungsgerichtlichen Praxis
Nedden-Boeger, C.; · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2019 · Heft 6 · S. 87 bis 97
Dokument
190407
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Vorsorgevollmacht ist ein Instrument der selbstbestimmten Privatautonomie, mit der einer späteren gerichtlichen Betreuerbestellung vorgebeugt werden kann. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch der Vollmacht bleibt das Betreuungsgericht mit der Angelegenheit möglichst komplett unbefasst. Nur in den nicht reibungslos ablaufenden Fällen entstehen gerichtliche Überprüfungsund Handlungsbedarfe, die in diesem Beitrag aufgezeigt werden.
Schlagworte
BUNDESGERICHTSHOF
VOLLMACHT
PATIENTENVERFUEGUNG
BETREUUNG
BEDARFSPLANUNG
ERMÄCHTIGUNG
PRAXIS
BEURTEILUNG
BEVOLLMÄCHTIGTER
WAHRNEHMUNG
PERSONEN
ES
VERTRAUEN
EIGNUNG
PFLEGEPERSONEN
TÄUSCHUNG