CareLit Fachartikel

Die Vorsorgevollmacht in der betreuungsgerichtlichen Praxis

Nedden-Boeger, C.; · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2019 · Heft 6 · S. 87 bis 97

Dokument
190407
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Nedden-Boeger, C.;
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 28
Seiten
87 bis 97
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Die Vorsorgevollmacht ist ein Instrument der selbstbestimmten Privatautonomie, mit der einer späteren gerichtlichen Betreuerbestellung vorgebeugt werden kann. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch der Vollmacht bleibt das Betreuungsgericht mit der Angelegenheit möglichst komplett unbefasst. Nur in den nicht reibungslos ablaufenden Fällen entstehen gerichtliche Überprüfungsund Handlungsbedarfe, die in diesem Beitrag aufgezeigt werden.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF VOLLMACHT PATIENTENVERFUEGUNG BETREUUNG BEDARFSPLANUNG ERMÄCHTIGUNG PRAXIS BEURTEILUNG BEVOLLMÄCHTIGTER WAHRNEHMUNG PERSONEN ES VERTRAUEN EIGNUNG PFLEGEPERSONEN TÄUSCHUNG