CareLit Fachartikel

Berliner Werk und Kassels Beitrag: Die Streitigkeiten zur Krankenhausvergütung schlagen hohe Wellen vor den Schranken der Sozialgerichte

Schütz, C.; · Gesundheit und Pflege, Köln · 2019 · Heft 7 · S. 81 bis 87

Dokument
190638
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Schütz, C.;
Ausgabe
Heft 7 / 2019
Jahrgang 9
Seiten
81 bis 87
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Zum Ende des vergangenen Jahres sind die deutschen Sozialgerichte von einer mancherorts als „Tsunami“ deklarierten beispiellosen Klagewelle (vornehmlich kleinerer) Krankenkassen überrascht worden, die durch eine Art Hauruck-Aktion des Gesetzgebers ausgelöst wurde. Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes (PpSG) halbierte er die Verjährungsfristen für Vergütungs(rück)forderungen zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen und belegte letztere mit einer rückwirkenden Durchsetzungssperre. Zur Sicherung der Ansprüche ging man tausendfach vor Gericht wie konnte es so weit kommen?

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG KRANKENHAUS OPS URTEIL PFLEGEPERSONALSTÄRKUNGSGESETZ RECHT BUNDESREGIERUNG DOKUMENTATION KRANKENHÄUSER VERSTÄNDNIS DEUTSCHLAND HÖHE PATIENTEN DRUCK BERLIN DEMOKRATIE