CareLit Fachartikel
Rückforderungsansprüche gegen Krankenhäuser bei der Lieferung patientenindividueller Zubereitungen
Makoski, K.; · Gesundheit und Pflege, Köln · 2019 · Heft 7 · S. 113 bis 117
Dokument
190644
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Stellt ein Krankenhaus in seiner hauseigenen Apotheke patientenindividuell Zytostatika für eine ambulante Behandlung des Patienten in seiner Klinik her, kommt regelmäßig (stillschweigend) eine Bruttopreisabrede zustande, bei der der darin enthaltene Umsatzsteueranteil lediglich einen unselbständigen Preisbestandteil bildet (Fortführung von BGH, Urteile vom 24. Februar 1988 - VIII ZR 64/87, BGHZ 103, 284, 287; vom 26. Juni 1991 -VIII ZR 198/90, BGHZ 115,47,50; vom 11. Mai 2001
Schlagworte
BUNDESGERICHTSHOF
KRANKENHAUSTRÄGER
KRANKENHAUS
ZYTOSTATIKA
URTEIL
VERGÜTUNG
KRANKENHÄUSER
PATIENTEN
FINANZVERWALTUNG
HÖHE
BEURTEILUNG
APOTHEKEN
ES
RECHTSPRECHUNG
ESSEN
VERTRÄGE