CareLit Fachartikel

Geschlecht und Gesundheit in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Konzepte und neue Herausforderungen

Ziese, T.; Strasser, S.; Christine Saß, A.; Prütz, F.; Ludwig, S.; Krause, L.; Pöge, K.; Rommel, A.; · Public Health Forum, Berlin · 2019 · Heft 7 · S. 98 bis 102

Dokument
190696
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Ziese, T.; Strasser, S.; Christine Saß, A.; Prütz, F.; Ludwig, S.; Krause, L.; Pöge, K.; Rommel, A.;
Ausgabe
Heft 7 / 2019
Jahrgang 27
Seiten
98 bis 102
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Die Gesundheitsberichterstattung (GBE) informiert über die gesundheitliche Lage von Frauen und Männern. Geschlechtergruppen werden derzeit eher homogen dargestellt. Unterschiede innerhalb der Gruppen und auch das Thema der geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt finden bislang wenig Beachtung. Die GBE steht daher vor der Frage, wie sozial und geschlechterbezogen angemessen differenziert werden kann. Das Potenzial des Ansatzes der Intersektionalität soll künftig auf seine Nutzbarkeit in der GBE geprüft werden.

Schlagworte

GESUNDHEIT FORSCHUNG BERLIN DISKRIMINIERUNG PUBLIC HEALTH SCREENING GESCHLECHT GESUNDHEITSBERICHTERSTATTUNG FRAUEN ORIENTIERUNG KORRESPONDENZ EPIDEMIOLOGIE BEVÖLKERUNG STATISTIK ARBEIT LEITLINIEN