CareLit Fachartikel
Ordentliche Verdachtskündigung Abgrenzung zur Tatkündigung Auswirkungen des Zeitablaufs auf den Kündigungsgrund - forensische Untersuchung eines Dienstrechners Sachvortragsverwert…
Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2019 · Heft 7 · S. 390 bis 395
Dokument
190876
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der entsprechende Regelungswille der Arbeitsvertragsparteien, für den deutliche Anhaltspunkte vorliegen müssen (vgl. zum Fristenregime BAG 20. 9. 2011 9 AZR 416/10 Rn. 43, BAGE 139, 168 [ZTR 2012, 177]), hat sich hierbei auf die Frage zu beziehen, ob und gegebenenfalls unter welchen Voraussetzungen den Erben in welcher Höhe ein Anspruch auf Abgeltung vom Erblasser nicht genommenen Urlaubs zusteht. Es genügt nicht, wenn in einem Arbeitsvertrag von Regelungen des Bundesurlaubsgesetzes abgewichen wird, die in einem anderen Sachzusammenhang stehen.
Schlagworte
KÜNDIGUNG
ARBEITNEHMER
ARBEITGEBER
PRIVAT
RECHTSPRECHUNG
SERVICE
VERHALTEN
ARBEITSVERHÄLTNIS
HÖHE
ES
TOD
VERTRAUEN
SCHREIBEN
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG
RISIKO
WAHRSCHEINLICHKEIT