CareLit Fachartikel

Ordentliche Verdachtskündigung Abgrenzung zur Tatkündigung Auswirkungen des Zeitablaufs auf den Kündigungsgrund - forensische Untersuchung eines Dienstrechners Sachvortragsverwert…

Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2019 · Heft 7 · S. 390 bis 395

Dokument
190876
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2019
Jahrgang 33
Seiten
390 bis 395
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Der entsprechende Regelungswille der Arbeitsvertragsparteien, für den deutliche Anhaltspunkte vorliegen müssen (vgl. zum Fristenregime BAG 20. 9. 2011 9 AZR 416/10 Rn. 43, BAGE 139, 168 [ZTR 2012, 177]), hat sich hierbei auf die Frage zu beziehen, ob und gegebenenfalls unter welchen Voraussetzungen den Erben in welcher Höhe ein Anspruch auf Abgeltung vom Erblasser nicht genommenen Urlaubs zusteht. Es genügt nicht, wenn in einem Arbeitsvertrag von Regelungen des Bundesurlaubsgesetzes abgewichen wird, die in einem anderen Sachzusammenhang stehen.

Schlagworte

KÜNDIGUNG ARBEITNEHMER ARBEITGEBER PRIVAT RECHTSPRECHUNG SERVICE VERHALTEN ARBEITSVERHÄLTNIS HÖHE ES TOD VERTRAUEN SCHREIBEN ENTSCHEIDUNGSFINDUNG RISIKO WAHRSCHEINLICHKEIT