CareLit Fachartikel

Keine in-vitro-Hinweise auf die Entstehung von bakteriellen Resistenzen gegenüber einem Silberionen-Komplex

Brill, F. H. H.; Klock,, J. H.; Steinmann, J.; Braunwarth, H.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2019 · Heft 8 · S. 176 bis 180

Dokument
190942
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Brill, F. H. H.; Klock,, J. H.; Steinmann, J.; Braunwarth, H.;
Ausgabe
Heft 8 / 2019
Jahrgang 13
Seiten
176 bis 180
Erschienen: 2019-08-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Silberhaltige Wundauflagen sind wesentlicher Bestandteil der Behandlungskonzepte bei kritisch kolonisierten/lokal infizierten Wunden [8]. Aufgrund der zunehmenden klinischen Bedeutung von Antibiotika-resistenten Erregern kommt der Frage einer möglichen Resistenz von lokalen antimikrobiellen Wirkstoffen eine zentrale Bedeutung zu. Ziel dieser Untersuchung war es daher, das Potential einer Induktion einer bakteriellen Resistenz eines Silber-Natrium-Hydrogen- Zirkonium-Phosphat-Komplexes, der in Wundauflagen verwendet wird, zu testen.

Schlagworte

RESISTENZ RISIKO THERAPIE ANTIBIOTIKA MIKROBIOLOGIE VERGLEICH AINS INTERESSENKONFLIKT HYGIENE SILBER WUNDINFEKTION STAPHYLOCOCCUS PSEUDOMONAS NATUR BAKTERIEN PROTEINE