CareLit Fachartikel

Kein Schadensersatz wegen unterlassenem Behandlungsabbruch bei krankheitsbedingten Leiden

Rechtsdepesche, Köln · 2019 · Heft 7 · S. 197 bis 200

Dokument
190960
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2019
Jahrgang 16
Seiten
197 bis 200
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Der Kläger macht als Alleinerbe seines im Oktober 2011 verstorbenen Vaters (im Folgenden: Patient) gegen den Beklagten Ansprüche auf materiellen und immateriellen Schadensersatz im Zusammenhang mit der künstlichen Ernährung des Patienten in den Jahren 2010 und 2011 geltend. Er ist der Auffassung, der Beklagte hafte für die durch die künstliche Ernährung bedingte sinnlose Verlängerung des krankheitsbedingten Leidens des Patienten.

Schlagworte

LEBEN PATIENT RECHTSPRECHUNG ENTSCHEIDUNG ERNÄHRUNG LEBENSERHALTENDE MASSNAHMEN SCHADENSERSATZ PATIENTEN TOD ALLGEMEINMEDIZIN DEMENZ KOMMUNIKATION FORTBEWEGUNG FIEBER ES VERHALTEN