CareLit Fachartikel
Kein Schadensersatz wegen unterlassenem Behandlungsabbruch bei krankheitsbedingten Leiden
Rechtsdepesche, Köln · 2019 · Heft 7 · S. 197 bis 200
Dokument
190960
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Kläger macht als Alleinerbe seines im Oktober 2011 verstorbenen Vaters (im Folgenden: Patient) gegen den Beklagten Ansprüche auf materiellen und immateriellen Schadensersatz im Zusammenhang mit der künstlichen Ernährung des Patienten in den Jahren 2010 und 2011 geltend. Er ist der Auffassung, der Beklagte hafte für die durch die künstliche Ernährung bedingte sinnlose Verlängerung des krankheitsbedingten Leidens des Patienten.
Schlagworte
LEBEN
PATIENT
RECHTSPRECHUNG
ENTSCHEIDUNG
ERNÄHRUNG
LEBENSERHALTENDE MASSNAHMEN
SCHADENSERSATZ
PATIENTEN
TOD
ALLGEMEINMEDIZIN
DEMENZ
KOMMUNIKATION
FORTBEWEGUNG
FIEBER
ES
VERHALTEN