CareLit Fachartikel

Körperliche Aktivität und potenzielle Korrelate bei Hämodialysepatienten

Offenbächer, M.; Hirsch, J.; Toussaint, L.; Sirois, F.; Kohls, N.; Schelling, J.; Weber, A.; Bucksch, J.; van Dyck, M.; Sanftenberg, L.; · Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg · 2019 · Heft 7 · S. 290 bis 297

Dokument
191277
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg
Autor:innen
Offenbächer, M.; Hirsch, J.; Toussaint, L.; Sirois, F.; Kohls, N.; Schelling, J.; Weber, A.; Bucksch, J.; van Dyck, M.; Sanftenberg, L.;
Ausgabe
Heft 7 / 2019
Jahrgang 14
Seiten
290 bis 297
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
1861-6755

Zusammenfassung

Hämodialysepatienten (HDP) leiden oftmals unter physischen und psychischen Komorbiditäten und damit unter einer reduzierten Lebensqualität [8]. Körperliche Aktivität (KA) stellt in dieser Hinsicht einen integralen Bestandteil dar, um die Gesundheit zu verbessern [18, 21, 23]. Um ein gesundheitsförderliches, effektives Aktivitätslevel erreichen zu können, müssen das individuelle Ausmaß der KA und die Korrelate der KA bei dieser speziellen Patientengruppe untersucht werden, um passgenaue Präventionsprogramme entwickeln zu können.

Schlagworte

DEPRESSION AKTIVITÄT STRESS ALTER DIALYSE STUDIE GESUNDHEITSFÖRDERUNG DEUTSCHLAND ALLGEMEINMEDIZIN KUNST TENNESSEE LEBENSQUALITÄT ARBEIT NIERENERSATZTHERAPIE HÖHE PATIENTEN