CareLit Fachartikel

Die Initiative München Ein Ansatz zur Reduzierung medikamentöser Fixierungen in Altenund Pflegeheimen

BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2019 · Heft 8 · S. 141 bis 144

Dokument
191303
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2019
Jahrgang 28
Seiten
141 bis 144
Erschienen: 2019-08-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Der Einsatz freiheitsentziehender Maßnahmen (FEM) im Rahmen der Altenpflege wird bereits seit einigen Jahren kritisch hinterfragt. Bundesweit werden Anstrengungen unternommen, die Fixierung älterer Menschen in Heimen durch Gurte, Bettgitter und andere mechanische Mittel möglichst zu reduzieren und etwaigen Sturzgefahren auf alternative Weise vorzubeugen. Doch wie verhält es sich mit medikamentösen Fixierungen?

Schlagworte

PSYCHOPHARMAKA BETREUUNG EINWILLIGUNG ALTENPFLEGE PATIENT GERICHT MENSCHEN BERATUNG PFLEGEHEIME ES PRAXIS PATIENTEN ZIELE VERHALTEN PERSONEN GESUNDHEIT