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Sterbebegleitung ... und plötzlich betrifft es mich persönlich

Piechotta, G. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 1988 · Heft 1 · S. 34 bis 35

Dokument
19133
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Piechotta, G.
Ausgabe
Heft 1 / 1988
Jahrgang 13
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 1988-10-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Einsamer Tod im Abstellraum? Furchtbar und inhuman; doch er kommt leider häufiger vor als ein schöner sanfter Tod im Kreise der Familie. Als kritische/r Krankenschwester oder -pfleger weiß man um die Wichtigkeit von Sterbebegleitung. Aber wie sieht es aus, wenn eine/n der Tod eines nahen Angehörigen trifft? Über das mögliche Scheitern aller theoretischen Grundsätze ein sehr persönlicher Bericht.

Schlagworte

LEBEN STERBEN STERBEBEGLEITUNG ANGEHOERIGE TOD FAMILIE WOHNUNG PATIENTEN GEDÄCHTNIS ZEIT FRÜHSTÜCK TEE DENKEN BÜCHER KRANKENHAUSEINWEISUNG HAND