CareLit Fachartikel

Tod durch freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken (ToFVET) Sterben des homofaber und seine organisationsethischen Implikationen

KRÄNZLE, S.; HELLER, A.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2019 · Heft 7 · S. 281 bis 297

Dokument
191349
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
KRÄNZLE, S.; HELLER, A.;
Ausgabe
Heft 7 / 2019
Jahrgang 65
Seiten
281 bis 297
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Der Freiwillige Verzicht auf Essen und Trinken wird als eine Möglichkeit gesehen, trotz des gesetzlichen Verbots der geschäftsmäßigen Beihilfe zur Selbsttötung einen,selbstbestimmten Tod sterben zu können. Ob es sich dabei um eine neue oder,andere Form des Suizids handelt, wird unter Ärzten, Juristen und anderen Berufsgruppen kontrovers diskutiert. Im Wesentlichen spielen Autonomieerwägungen eine Rolle, die nur eine verkürzte Sicht darauf zulassen, was eine solche Entscheidung für den betroffenen Menschen, seine Nahestehenden und auch für die beruflich Helfenden in den unterschiedlichen Versorgungskontexten bede…

Schlagworte

SUIZID STERBEN TRINKEN ESSEN TOD FRAU BERUFSGRUPPEN ROLLE MENSCHEN PERSONEN ORGANISATIONEN DEUTSCHLAND AUFMERKSAMKEIT ZEIT PALLIATIVMEDIZIN HUNGER