CareLit Fachartikel

Aktuelle Rechtsprobleme bei der Gestaltung von Wahlleistungsvereinbarungen

Clausen, T.; · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2019 · Heft 8 · S. 142 bis 148

Dokument
191389
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Clausen, T.;
Ausgabe
Heft 8 / 2019
Jahrgang 71
Seiten
142 bis 148
Erschienen: 2019-08-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Privatpatienten, die zur stationären Krankenhausbehandlung in ein Krankenhaus aufgenommen werden, das in den Geltungsbereich des Krankenhausentgeltgesetzes (KHEntgG) fällt, schließen regelmäßig einen totalen Krankenhausaufnahmevertrag mit Arzt-Zusatzvertrag. Aufgrund des totalen Krankenhausaufnahmevertrages schuldet der Krankenhausträger dem Patienten die gesamte notwendige Krankenhausbehandlung, definiert in § 2 Abs. 2 KHEntgG im Allgemeinen und für sozialversicherte Patienten in §39 Abs. 1 S.3 SGBV im Besonderen.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF URTEIL KRANKENHAUSTRÄGER VEREINBARUNG LIQUIDATIONSRECHT KRANKENHAUS PATIENTEN BERLIN RECHTSPRECHUNG GESUNDHEIT KRANKENHAUSÄRZTE LEISTUNG KRANKENHÄUSER RADIOLOGEN PRAXIS GEBÜHRENORDNUNGEN