CareLit Fachartikel
Aktuelle Rechtsprobleme bei der Gestaltung von Wahlleistungsvereinbarungen
Clausen, T.; · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2019 · Heft 8 · S. 142 bis 148
Dokument
191389
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Privatpatienten, die zur stationären Krankenhausbehandlung in ein Krankenhaus aufgenommen werden, das in den Geltungsbereich des Krankenhausentgeltgesetzes (KHEntgG) fällt, schließen regelmäßig einen totalen Krankenhausaufnahmevertrag mit Arzt-Zusatzvertrag. Aufgrund des totalen Krankenhausaufnahmevertrages schuldet der Krankenhausträger dem Patienten die gesamte notwendige Krankenhausbehandlung, definiert in § 2 Abs. 2 KHEntgG im Allgemeinen und für sozialversicherte Patienten in §39 Abs. 1 S.3 SGBV im Besonderen.
Schlagworte
BUNDESGERICHTSHOF
URTEIL
KRANKENHAUSTRÄGER
VEREINBARUNG
LIQUIDATIONSRECHT
KRANKENHAUS
PATIENTEN
BERLIN
RECHTSPRECHUNG
GESUNDHEIT
KRANKENHAUSÄRZTE
LEISTUNG
KRANKENHÄUSER
RADIOLOGEN
PRAXIS
GEBÜHRENORDNUNGEN