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Verbotenes Inverkehrbringen von Arzneimitteln zu Dopingzwecken im SportAMG §§ 6a I, II, 95 I Nr. 2a; GG Art. 100 I, 103 II

Pharma Recht, Frankfurt · 2019 · Heft 8 · S. 394 bis 395

Dokument
191421
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2019
Jahrgang 41
Seiten
394 bis 395
Erschienen: 2019-08-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Einer Überzeugung von der Verfassungswidrigkeit der in § 95 Abs. 1 Nr. 2a iVm § 6a Abs. 1 und 2 AMG aF geregelten dynamischen Verweisung steht insbesondere entgegen, dass in § 95 Abs. 1 Nr. 2a iVm § 6a Abs. 1 und 2 AMG aF nicht ohne gesetzliche Konkretisierung auf das Dopingübereinkommen verwiesen wird. Vielmehr enthalten die genannten Vorschriften bereits eine eigene Umschreibung des verbotenen Stoffes, indem dieser konkret als ein Arzneimittel gekennzeichnet wird, das zu Dopingzwecken im Sport in Verkehr gebracht wird.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF URTEIL SPORT STRAFE ARZNEIMITTEL VORSCHRIFTEN ES CHINA TESTOSTERON RECHTSPRECHUNG Pharma Recht Frankfurt