CareLit Fachartikel
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MIekusch, I.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2019 · Heft 8 · S. 34 bis 37
Dokument
191431
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zwischen 30 und 50 Prozent aller Patienten, die eine Langzeitbehandlung mit Glukokortikoiden erhalten, erleiden eine Fraktur. Neben Aromatasehemmern, Epileptika, Immunsuppressiva und einigen Antidiabetika können auch chronische Erkrankungen Ursache für eine Osteoporose sein; ebenso auch eine Organtransplatation.
Schlagworte
OSTEOPOROSE
THERAPIE
RISIKO
FRAKTUR
MEDIZIN
KNOCHEN
PATIENTEN
LANGZEITBEHANDLUNG
IMMUNSUPPRESSIVA
KNOCHENDICHTE
ANTIDEPRESSIVA
ZYTOSTATIKA
GLUKOKORTIKOIDE
KONTRAZEPTIVA
HÜFTFRAKTUREN
KNOCHENRESORPTION