CareLit Fachartikel
Sekundäre Fehlbelegung im Krankenhaus eine Kostenfalle?
Plagemann, H.; · Gesundheit und Pflege, Köln · 2019 · Heft 8 · S. 145 bis 150
Dokument
191459
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fall: Ein Krankenhaus „Maximalversorger“ behandelt die 1925 geborene Patientin, die verwirrt eingeliefert wurde. Sie war zuvor gestürzt und dehydriert. Nach wenigen Tagen ist die Patientin reha-fähig. Ein Umsetzen der Medikation von FTydrochlorothiazid auf Thorasemid begründet nicht, dass die besonderen Mittel des Krankenhauses weiterhin erforderlich sind.
Schlagworte
KRANKENHAUS
KOSTEN
THERAPIE
KRANKENKASSE
BETTENAUSNUTZUNG
LEISTUNG
ES
PATIENTEN
GEBRECHLICHKEIT
DEMENZ
KRANKENHÄUSER
HÖHE
RECHTSANWÄLTE
RECHTSPRECHUNG
VERZÖGERUNG
KRANKENPFLEGE