CareLit Fachartikel

Ungewöhnlicher Verblutungstod im Krankenhaus durch eine offene Steckverbindung im Infusionssystem

Verhoff, M. A.; Kolzer, J. T.; Ramsthaler, F.; Birngruber, C. G.; Kolzer, S. C.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2019 · Heft 9 · S. 457 bis 462

Dokument
191754
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Verhoff, M. A.; Kolzer, J. T.; Ramsthaler, F.; Birngruber, C. G.; Kolzer, S. C.;
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 60
Seiten
457 bis 462
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0170-5334

Zusammenfassung

Zentrale Venenkatheter werden in der Intensivmedizin und auch in anderen medizinischen Bereichen mit zunehmender Häufigkeit eingesetzt [1|. Indikationen hierfür sind u. a. die Infusion konzentrierter hqchmolarer Fösungen, die Gabe von Katecholaminen oder von anderen (z. B. venenreizenden) Substanzen, eine Fangzeit-Infusionstherapie oder die venovenöse Hämofiltration/- dialyse [2, 3|. Ein Shaldon-Katheter ist vor allem bei Patienten mit temporären Nierenersatzverfahren (Dialysetherapie) indiziert und kann darüber hinaus bei Patienten mit Volumenmangelschock zum Einsatz kommen [4|. Die Messung des zentralen Venend…

Schlagworte

VENENKATHETER BERLIN BLUT KATHETER KRANKENHAUS INDIKATION SCHOCK ERNÄHRUNG INFORMATIK HÄMOFILTRATION PATIENTEN TOD DRUCK OBDUKTION BODEN TOTENSTARRE