CareLit Fachartikel

Praktische Anwendung des 3-dimensionalen Drucks im intensivmedizinischen Bereich

Hopf, H.-B.; Schütz, M.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2019 · Heft 9 · S. 463 bis 466

Dokument
191755
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Hopf, H.-B.; Schütz, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 60
Seiten
463 bis 466
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Um eine ECMO zu etablieren, werden sehr große (5-10, 3 mm durchmessende) und lange (150-550 mm) Kanülen in den Patienten eingeführt, über die ein artifizieller Blutfluss von bis zu 7 l/min möglich ist. Aufgrund der Invasivität dieses Verfahrens und der katastrophalen Auswirkung einer Dislokation, die durch eine Luftembolie oder Verbluten zum sofortigen Tod des Patienten führen kann, ist es erforderlich, dass die Kanülen sicher an der Haut des Patienten fixiert werden [9]. Die marktseitig angedachten Möglichkeiten sind hierfür jedoch Jüngste Fortschritte bei den verfügbaren Materialien, der Geschwindigkeit des Dr…

Schlagworte

HAUT THERAPIE URTEIL ZEIT BERLIN FIXIERUNG DRUCK PRAXIS ZULASSUNG PATIENTENSICHERHEIT TOD FORSCHUNG RICHTLINIE STEREOLITHOGRAPHIE KUNSTSTOFFE WACHSTUM