CareLit Fachartikel

Mit tibetischen Meditationstechniken sich und anderen Gutes tun Teil 1: Tonglen

palliative-ch, Zürich · 2019 · Heft 9 · S. 41 bis 42

Dokument
191791
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 17
Seiten
41 bis 42
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Aus Tibet kommen Meditationstechniken, die sehr einfach zu erlernen sind. Sie sind sehr wirksam bei innerer Unruhe oder auch bei Konflikten mit anderen Menschen. Zudem helfen sie ganz generell in schwierigen Zeiten wie etwa Krankheit und Trauer. Natürlich haben sie einen religiösen Hintergrund und Kontext, stammen sie doch aus dem tibetischen Buddhismus, dem Vajrayana. Dennoch sind es Techniken, die auch sehr gut für Menschen mit anderer oder auch gar keiner religiösen Überzeugung geeignet sind. In einer kleinen Serie stellt «palliative ch» drei Meditationstechniken Tongien, Phowa und Chöd näher vor.

Schlagworte

ZEIT WEITERBILDUNG PERSÖNLICHKEIT STERBEN PROBLEM STERBEBEGLEITUNG TIBET MENSCHEN KRANKHEIT BUDDHISMUS PRAXIS GLÜCK PATIENTEN MEDITATION KOPF LICHT