CareLit Fachartikel
Haftung bei Arztfehler für seelisches Leid naher Angehöriger (Schockschaden)
Rechtsdepesche, Köln · 2019 · Heft 9 · S. 254 bis 256
Dokument
191829
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Wesentlichen mit der Behauptung, der Patient sei in dem von der Beklagten betriebenen Krankenhaus grob fehlerhaft behandelt worden und habe deshalb mehrere Wochen in akuter Lebensgefahr geschwebt, weshalb sie (die Klägerin) massive psychische Beeinträchtigungen in Form eines depressiven Syndroms mit ausgeprägten psychosomatischen Beschwerden und Angstzuständen erlitten habe, nimmt die Klägerin die Beklagte auf materiellen und immateriellen Schadensersatz in Anspruch.
Schlagworte
BEHANDLUNGSFEHLER
BUNDESGERICHTSHOF
NORM
PATIENT
ENTSCHEIDUNG
RECHTSPRECHUNG
KOLOSKOPIE
ENTZÜNDUNG
HÖHE
SCHADENSERSATZ
DARMPERFORATION
PERITONITIS
LAPAROSKOPIE
LAPAROTOMIE
PATIENTEN
SICHERHEIT