CareLit Fachartikel

Intraossäre Kanülierung bei Frühund Neugeborenen nicht immer der sicherste Zugang

Fuchs, Z.; Eifinger, F.; · DIVI, Homburg · 2019 · Heft 9 · S. 122 bis 125

Dokument
191844
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DIVI, Homburg
Autor:innen
Fuchs, Z.; Eifinger, F.;
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 10
Seiten
122 bis 125
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
1869-716X

Zusammenfassung

Dem intraossären (lO)-Zugang kommt während der Reanimation eine besondere Bedeutung zu. Unsere Studie wurde durchgeführt, um die erfolgreiche Anlage von lO-Zugängen bei Frühund Neugeborenen zu untersuchen. Die Nadeln wurden entweder manuell unter Verwendung einer „Butterfly“-Nadel oder einer EZ-lO-Nadel oder unter Verwendung eines batteriebetriebenen halbautomatischen Bohrers (Arrow EZ-IO) eingebracht. Im Anschluss wurden Spectral-CTs durchgeführt. Wir konnten zeigen, dass der erfolgreiche lO-Zugang für Frühund Neugeborene am besten mit einer manuell eingebrachten Butterfly-Nadel erzielt werden kann.

Schlagworte

REANIMATION INFUSION VEREINIGUNG STUDIE NEONATOLOGIE SERVICE NADELN PATIENTEN SICHERHEIT LEITLINIEN NOTFALLMEDIZIN BEOBACHTUNGSSTUDIE GESTATIONSALTER TIBIA FACIES KÖRPERGEWICHT