CareLit Fachartikel

Störungen des autonomen Nervensystems und erhöhtes Fatigueerleben bei Multipler Sklerose

Hildebrand, H.; Eling, P.; Sander, C.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2019 · Heft 9 · S. 147 bis 157

Dokument
191931
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Hildebrand, H.; Eling, P.; Sander, C.;
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 25
Seiten
147 bis 157
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0947-2177

Zusammenfassung

Multiple-Sklerose (MS)-Patienten sind häufig nicht nur durch Störungen des motorischen Nervensystems beeinträchtigt, sondern auch durch solche des autonomen Nervensystems. Ein Beispiel für autonome Funktionsstörungen ist die orthostatische Intoleranz [15, 27]. Diese zeichnet sich durch Schwindel, Fatigue, Übelkeit und Tachykardie beim Aufstehen aus. Blasenfunktionsstörungen, Harnspeicherund Blasenentleerungsstörungen sind ebenfalls ein bekanntes Problem bei MS-Patienten [20]. Außerdem leiden sie oft unter Schlafstörungen, welche das Ergebnis von Atemstörungen im Schlaf, Muskelspasmen, Schmerzen, Nykturie und med…

Schlagworte

MS AKTIVITÄT STUDIE REHABILITATION NEUROLOGIE BLUTDRUCK Funktionsstörungen Störungen Nervensystems Autonome Ms-Patienten Schlafstörungen Autonomen Multiple-Sklerose Häufig Motorischen