CareLit Fachartikel
Hygienemaßnahmen bei Masern: Ausbruch in Hessen beiegt hohes Ansteckungsrisiko auch ohne direkten Patientenkontakt
Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2019 · Heft 9 · S. 150 bis 152
Dokument
191985
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bereits wenige Tage nach der Aufnahme des Indexpatienten erkrankte eine Pflegekraft, die in der Vergangenheit zweimal gegen Masern geimpft worden war (Tabelle 1). Neben der Tatsache eines offensichtlichen Impfdurchbruchs fiel bei dieser Mitarbeiterin die ungewöhnlich kurze Inkubationszeit von nur 7 Tagen auf. Es ist somit möglich, dass die Infektion dieser Mitarbeiterin nicht durch den Indexpatienten, sondern außerhalb der Klinik erfolgte. Eine PGR-Typisierung dieses Virusstammes erfolgte nicht.
Schlagworte
MITARBEITER
KRANKENHAUS
MASERN
PATIENT
KRANKENSCHWESTER
IMPFUNG
GESCHLECHT
INFEKTION
MASERNVIRUS
TRAGEN
SERUM
DEUTSCHLAND
BERLIN
PERSONEN
KLEINKIND
RISIKO