CareLit Fachartikel

Rabattvereinbarungen für parenterale Zubereitungen nach AMVSG undGSAV Zulässigkeit und Grenzen

Stallberg, C.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2019 · Heft 9 · S. 440 bis 445

Dokument
191987
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Stallberg, C.;
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 41
Seiten
440 bis 445
Erschienen: 2019-09-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Mit dem Gesetz zur Stärkung der Arzneimittelversorgung in der GKV (AMVSG) wurden die bisherigen exklusiven Versorgungsverträge mit Apotheken über parenterale Zubereitungen aus Fertigarzneimitteln in der Onkologie zum 13. Mai 2017 ersatzlos gestrichen. Nach dem Willen des Gesetzgebers sollen etwaige Wirtschaftlichkeitsreserven bei der Versorgung mit parenteralen Zubereitungen in der Onkologie seitdem durch andere Instrumente realisiert werden.Dies soll einerseits durch Anpassung der von den Apotheken abzurechnenden Preise in der sog. Flilfstaxe, andererseits durch ^Rabattvereinbarungen mit pharmazeutischen Untern…

Schlagworte

ONKOLOGIE URTEIL VEREINBARUNG GESETZ RECHTSPRECHUNG KRANKENKASSE APOTHEKEN SICHERHEIT ES PRAXIS PATIENTEN FREIHEIT HAND CHARAKTER APOTHEKER VERTRÄGE