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WIE VIEL PFLEGE BRAUCHT EIN KRANKENHAUS?

Jahn, P.; Wagner, F.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2019 · Heft 1 · S. 20 bis 23

Dokument
192100
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Jahn, P.; Wagner, F.;
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 58
Seiten
20 bis 23
Erschienen: 2019-10-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Pflegepersonaluntergrenzen und Pflegebudget sind nach Ansicht der Autoren zwei gut gemeinte Ansätze mit Defiziten in der Umsetzung und unzureichender Wirkung, da sich aus ihnen keine Perspektive für einen Personalaufbau ableitet. Notwendig sei aber eine Trendwende in der Personalausstattung mittels eines Instruments, das sich am Versorgungsbedarf orientiert. Ein Plädoyer für eine Doppelstrategie zur Pflegepersonalbemessung.

Schlagworte

PERSONALBEDARFSERMITTLUNG DPR DRG KRANKENHAUS PFLEGEPERSONAL BEDARFSPLANUNG DEUTSCHLAND ORIENTIERUNG KRANKENHÄUSER ANGST LÖSUNGEN PATIENTEN THERAPIE RISIKO KRISENINTERVENTION ES