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Der Paradigmenwechsel

Fessl, S.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2019 · Heft 1 · S. 52 bis 53

Dokument
192550
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Fessl, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 14
Seiten
52 bis 53
Erschienen: 2019-10-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Einerseits ist durch die Immunsuppression während der Schwangerschaft die Gefahr erhöht, dass eine Frau an einer schweren Influenza erkrankt. Andererseits kann die Influenza im letzten Frimenon schwer verlaufen, weil durch den steigenden Platzbedarf des Kindes auch die basalen Lungenabschnitte zusammengedrückt werden. „Diese Lungenanteile werden daher schlechter perfundiert und v entiliert und die Influenza-Viren können sich somit besser vermehren“, erklärt Redlberger-Fritz.

Schlagworte

IMPFUNG SCHWANGERSCHAFT GRIPPE KIND MEDIZIN IMPFPLAN INFLUENZA ES OSELTAMIVIR WAHRSCHEINLICHKEIT INFEKTION ANTIKÖRPER IMMUNSUPPRESSION VIROLOGIE SEROTONIN MÜTTER