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Pflegenotstandwas ist das eigentlich?

FISCHER, C.; KIRCH, S.; · info3, Anthroposohie im Dialog, Frankfurt · 2019 · Heft 11 · S. 30 bis 32

Dokument
192633
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
info3, Anthroposohie im Dialog, Frankfurt
Autor:innen
FISCHER, C.; KIRCH, S.;
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 25
Seiten
30 bis 32
Erschienen: 2019-11-01 00:00:00
ISSN
1437-1898
DOI

Zusammenfassung

Frühdienst: Zwölf Menschen auf einen Pflegenden. Wecken, waächen. anziehen, Essen reichen. Manch eine braucht vielleicht nur Teilhilfen. Aber alle sind alt: verlangsamt, nicht mehr so gelenkig, häufig desorientiert, vielleicht von Schmerzen geplagt, vielleicht heute nicht einverstanden mit der Berührung. „Das heißt, mal eben schnell ausziehen und waschen und anziehen - das geht nicht. Wenn man sich das vorstellt, merkt man ganz schnell: zwölf Menschen in sechs Stunden versorgen - das ist nicht möglich. Was geht, ist: Gesicht waschen, Intimpflege, fertig, raus zum nächsten. Das ist brutal. “ Mit deutlichen Worten…

Schlagworte

PFLEGE ZEIT DOKUMENTATION LEBEN MITARBEITER VERGLEICH MENSCHEN ESSEN BERÜHRUNG GESICHT DEUTSCHLAND KULTUR SPRACHE ALTENPFLEGE KOMMUNIKATION ROLLE