CareLit Fachartikel

Pauschalierendes Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik

Nieswand, P.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2019 · Heft 11 · S. 42 bis 43

Dokument
192704
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Nieswand, P.;
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 44
Seiten
42 bis 43
Erschienen: 2019-11-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Das „Pauschalierende Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) hat in den vergangenen Jahren für viel Aufregung und Unsicherheit gesorgt. Mit diesem System soll die Finanzierung von Behandlungen in der stationären Versorgung geregelt werden. Da eine Fertigstellung des PEPP-Systems oder eine Einigung der Selbstverwaltungsakteure über die noch offenen Punkte in weiter Ferne zu liegen scheinen, bedarf es einer erneuten „Weiterentwicklung oder Generalüberholung.

Schlagworte

FINANZIERUNG PSYCHIATRIE SELBSTVERWALTUNG PSYCHOSOMATIK BERICHT KRANKENHAUSFINANZIERUNGSREFORMGESETZ UNSICHERHEIT BUNDESREGIERUNG RICHTLINIE GESUNDHEIT INDIVIDUALITÄT DEUTSCHLAND MENSCHEN PATIENTEN VERTRAUEN Dr. med. Mabuse