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Scherber, L.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2019 · Heft 1 · S. 34 bis 36

Dokument
192754
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Scherber, L.;
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 14
Seiten
34 bis 36
Erschienen: 2019-10-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

In etwa 70 Prozent der Fälle ist die erektile Dysfunktion organisch bedingt, wobei vor allem das Vorliegen eines Diabetes mellitus und einer damit assoziierten Atherosklerose, Hypertonie und auch Polyneuropathie eine entscheidende Rolle spielt. Auch endokrine Ursachen wie Hypogonadismus oder Hypothyreose können einer erektilen Dysfunktion zugrunde liegen, ebenso wie Alkohol, Nikotin oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten wie zum Beispiel kardioselektive Betablocker, Neuroleptika oder Antidepressiva.

Schlagworte

ANAMNESE HYPERTONIE THERAPIE UROLOGIE FACHARZT MEDIZIN ES PRÄVALENZ MÄNNER DRAMA ATHEROSKLEROSE ROLLE HYPOGONADISMUS ANTIDEPRESSIVA POLYPHARMAZIE MYOKARDINFARKT