CareLit Fachartikel
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Scherber, L.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2019 · Heft 1 · S. 34 bis 36
Dokument
192754
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In etwa 70 Prozent der Fälle ist die erektile Dysfunktion organisch bedingt, wobei vor allem das Vorliegen eines Diabetes mellitus und einer damit assoziierten Atherosklerose, Hypertonie und auch Polyneuropathie eine entscheidende Rolle spielt. Auch endokrine Ursachen wie Hypogonadismus oder Hypothyreose können einer erektilen Dysfunktion zugrunde liegen, ebenso wie Alkohol, Nikotin oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten wie zum Beispiel kardioselektive Betablocker, Neuroleptika oder Antidepressiva.
Schlagworte
ANAMNESE
HYPERTONIE
THERAPIE
UROLOGIE
FACHARZT
MEDIZIN
ES
PRÄVALENZ
MÄNNER
DRAMA
ATHEROSKLEROSE
ROLLE
HYPOGONADISMUS
ANTIDEPRESSIVA
POLYPHARMAZIE
MYOKARDINFARKT