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50 Jahre Fachhochschulen ein Blick auf ihre Entstehung und die Frage, wie viel Bildung es braucht

Büttner, P.; · Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt · 2019 · Heft 11 · S. 497 bis 500

Dokument
192929
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt
Autor:innen
Büttner, P.;
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 99
Seiten
497 bis 500
Erschienen: 2019-11-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Im Jahr von Woodstock und der Kanzler-Wahl von Willy Brandt ging eine große Reform recht leise vonstatten: die Geburt der Fachhochschulen. Am 9. Juni 1969 beschloss der Landtag Schleswig-Holstein das Gesetz, mit dem die Fachhochschulen in die Welt gesetzt wurden, und zwei Monate später nahmen die ersten drei aus Ingenieurschulen mutierten Einrichtungen ihre Arbeit auf. Es waren die in Flensburg, Kiel und Lübeck. Die dort beheimateten Studierenden, bislang gefangen im Korsett eines schulischen Lehrbetriebs, wurden mit einem Mal zu „richtigen Studenten und ihre Lehrer zu Professoren.

Schlagworte

FORSCHUNG BADEN-WÜRTTEMBERG ANERKENNUNG ENTWICKLUNG HOCHSCHULAUSBILDUNG REFORM ARBEIT ES STUDENTEN LEHRER SOZIALARBEIT DEUTSCHLAND ZEIT BEVÖLKERUNG HÖHE GESCHICHTE