CareLit Fachartikel

Notwendigkeit der Doppelvertretung bei ergänzendem Schutzzertifikat (Truvada)

Pharma Recht, Frankfurt · 2019 · Heft 11 · S. 587 bis 597

Dokument
192966
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 41
Seiten
587 bis 597
Erschienen: 2019-11-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Für die nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zumindest erforderliche Spezifizierung eines Wirkstoffs als Erfindungsgegenstand des Grundpatents im Falle bloßer funktioneller Umschreibung in den Patentansprüchen (GRUR 2014,163 — Eli Lilly) sind nicht die Kriterien maßgeblich, welche an eine ausreichende ursprüngliche Offenbarung einer Lehre im Rahmen möglicher Beschränkungen des erteilten Patents im Bestandsverfahren oder nach § 64 PatG, Art. 105a EPU zu stellen sind.

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG ENTSCHEIDUNG THERAPIE URTEIL BESCHREIBUNG BUNDESGERICHTSHOF TENOFOVIR SALZE DEUTSCHLAND ZULASSUNG EMTRICITABIN SUMATRIPTAN ES BEURTEILUNG PARIS HIV