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Gesundheitskompetenz fördern durch gelingende Patientenedukation Zielgruppenspezifische Informationsmaterialien erstellen

Rückmann, J.; Holz, L.; Herzog, A.; Falman, A.; Herzberg, J.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2019 · Heft 11 · S. 339 bis 344

Dokument
193063
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart
Autor:innen
Rückmann, J.; Holz, L.; Herzog, A.; Falman, A.; Herzberg, J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 14
Seiten
339 bis 344
Erschienen: 2019-11-01 00:00:00
ISSN
1861-6186
DOI

Zusammenfassung

Unter dem Fokus der dargestellten Entwicklungen gewinnt der im deutschsprachigen Raum verwendete Begriff der Gesundheitskompetenz (im internationalen Raum „Health Literacy“) zunehmend an Bedeutung. Gesundheitskompetenz umfasst Fähigkeiten, Informationen zu gesundheitsund krankheitsbezogenen Themen ausfindig machen zu können, ihre Inhalte verstehen und diese in der Praxis anwenden zu können. Dabei stehen die Bereiche Krankheitsbewältigung, Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung im Vordergrund (Sorensen et al. 2012).

Schlagworte

SPRACHE BERLIN ENTWICKLUNG PATIENT AUFGABENSTELLUNG PUBLIC HEALTH GESUNDHEITSKOMPETENZ HOLZ PRAXIS GESUNDHEITSFÖRDERUNG UNSICHERHEIT MENSCHEN BERUFSGRUPPEN GESELLSCHAFTEN GESUNDHEITSWESEN DEUTSCHLAND