CareLit Fachartikel

Über das Smartphone Wissen und Unterstützung für pflegende Angehörige bereitstellen - Das Projekt MoCaB

Rutz, M.; Gerlach, M.; Schmeer, R.; Gaugisch, P.; Bauer, A.; Wolff, D.; Behrends, M.; Kupka, T.; Raudies, S.; Meyenburg-Altwarg, I.; Dierks, M.-L. · Pflege, Bern · 2019 · Heft 1 · S. 305 bis 313

Dokument
193344
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege, Bern
Autor:innen
Rutz, M.; Gerlach, M.; Schmeer, R.; Gaugisch, P.; Bauer, A.; Wolff, D.; Behrends, M.; Kupka, T.; Raudies, S.; Meyenburg-Altwarg, I.; Dierks, M.-L.
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 32
Seiten
305 bis 313
Erschienen: 2020-01-14 00:00:00
ISSN
1012-5302

Zusammenfassung

Hintergrund: Befragungen von pflegenden Angehörigen von Menschen im Projekt MoCaB (Mobile Care Backup) zeigen, dass u.a.ein Mangel an Krankheitswissen und Unwissen über pflegerische Handlungsoptionen als belastend erlebt werden. Zielsetzung und Fragestellung: Ziel ist es, pflegende Angehörige in ihrer Häuslichkeit zu unterstützen. Dazu werden pflegerelevantes Wissen und Anleitungen zur Selbstpflege situationsgerecht über eine mobile Applikation (MoCaB- App) bereitgestellt. Methoden: Das Kernelement der mobilen Applikation, die personalisierte Wissensvermittlung in Dialogform, wird in einem partizipativen Verfahr…

Schlagworte

PFLEGE DEMENZ PROJEKT BELASTUNG ENTWICKLUNG EVALUATION INFORMATION PATIENT ZIEL SMARTPHONE WISSEN IRIS SOZIALMEDIZIN MENSCHEN DEUTSCHLAND ROLLE