CareLit Fachartikel
Wir wissen Wege für eine angemessene Kommunikation mit Sterbenskranken.
Engelke, E. · Praxis Palliative Care, Hannover · 2020 · Heft 1 · S. 29 bis 32
Dokument
193412
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gesunde neigen im Gespräch mit Sterbenskranken zu Floskeln und Phrasen; sie ziehen es vor, Dinge schönzureden. Die Sprache der Sterbenskranken beeindruckt dagegen durch ihre Ehrlichkeit und ihren Verzicht auf Schwafelei und falsches Heldentum. Sterbenskranke finden für ihre Lage eine treffende Sprache, sowohl mündlich als auch schriftlich. Sie wählen dafür Bilder und Symbole aus ihrem Alltag, greifen auf herkömmliche Metaphern und metaphorische Vergleiche zurück und entwickeln neue.
Schlagworte
SPRACHE
KOMMUNIKATION
LEBEN
OHR
TOD
CHEMOTHERAPIE
EMOTION
HAND
KREBS
MENSCHEN
KULTUR
LACHEN
ERRÖTEN
KLEIDUNG
SOZIALVERHALTEN
TRÄNEN