CareLit Fachartikel

Wir wissen Wege für eine angemessene Kommunikation mit Sterbenskranken.

Engelke, E. · Praxis Palliative Care, Hannover · 2020 · Heft 1 · S. 29 bis 32

Dokument
193412
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
Engelke, E.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 12
Seiten
29 bis 32
Erschienen: 2020-01-15 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Gesunde neigen im Gespräch mit Sterbenskranken zu Floskeln und Phrasen; sie ziehen es vor, Dinge schönzureden. Die Sprache der Sterbenskranken beeindruckt dagegen durch ihre Ehrlichkeit und ihren Verzicht auf Schwafelei und falsches Heldentum. Sterbenskranke finden für ihre Lage eine treffende Sprache, sowohl mündlich als auch schriftlich. Sie wählen dafür Bilder und Symbole aus ihrem Alltag, greifen auf herkömmliche Metaphern und metaphorische Vergleiche zurück und entwickeln neue.

Schlagworte

SPRACHE KOMMUNIKATION LEBEN OHR TOD CHEMOTHERAPIE EMOTION HAND KREBS MENSCHEN KULTUR LACHEN ERRÖTEN KLEIDUNG SOZIALVERHALTEN TRÄNEN