CareLit Fachartikel

Werkzeug zum besseren Verstehen. Supervision: ein Beratungsmodell mit Vorbehalten

Gräßlin, H.-M. · pflegen: Demenz, Seelze · 2019 · Heft 1 · S. 13 bis 16

Dokument
193479
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
Gräßlin, H.-M.
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 14
Seiten
13 bis 16
Erschienen: 2020-01-20 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

„Ach, lass mich doch damit in Ruhe“ oder „Nur nicht das! “ Ist Supervision ein Allerheilmittel für die Probleme bei der Zusammenarbeit in Pflegeeinrichtungen? Ist sie Hilfsmittel oder Schreckgespenst? Der Diplomund Heilpädagoge Hans-Martin Gräßlin, beleuchtet die positiven und negativen Aspekte und gibt hilfreiche Anregungen zur Selbstreflexion.

Schlagworte

DEMENZ SUPERVISION ZUSAMMENARBEIT BERATUNG BEZIEHUNG DIGITAL KOMMUNIKATION KUNST LEITUNG ARBEIT HASEN ORGANISATIONEN PERSONEN ALGORITHMEN ES ZIELE