CareLit Fachartikel

Studie zur Digitalisierung europäischer Gesundheitssysteme veröffentlicht: Jeder zweite Bürger ist unzufrieden mit dem digitalen Fortschritt

N. N. · Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt · 2019 · Heft 1 · S. 63 bis 65

Dokument
193584
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt
Autor:innen
N. N.
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 26
Seiten
63 bis 65
Erschienen: 2020-01-21 00:00:00
ISSN
1869-1676
DOI

Zusammenfassung

Es krankt bei der digitalen Transformation bei Kliniken, Krankenkassen und Arztpraxen in Deutschland. Mehr als jeder dritte Bürger (35 Prozent) stuft die Digitalisierung des Gesundheitswesens hierzulande als rückständig ein. Jeder Zweite ist mit dem Entwicklungsstand unzufrieden, beispielsweise mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und dem Datenaustausch. Das sind Ergebnisse der Studie „European Study on the Digitalisation of the Healthcare Pathways“ von Sopra Steria Consulting, für die 1. 200 Bürgerinnen und Bürger sowie 35 Gesundheitsexperten aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannie…

Schlagworte

STUDIE SPANIEN TELEMEDIZIN NORWEGEN BELGIEN GESUNDHEITSWESEN BEURTEILUNG COMPUTER DIGITALISIERUNG PATIENTEN MENSCHEN DEUTSCHLAND ES ARZTPRAXEN FRANKREICH GESUNDHEITSVERSORGUNG