CareLit Fachartikel

Heimträger muss geistig behinderte Menschen vor Verbrühen durch zu heißes Badewasser schützen

N. N. · Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt · 2019 · Heft 1 · S. 94 bis 96

Dokument
193596
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt
Autor:innen
N. N.
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 26
Seiten
94 bis 96
Erschienen: 2020-01-21 00:00:00
ISSN
1869-1676
DOI

Zusammenfassung

Wohnheime für geistig behinderte Menschen müssen die Bewohner vor Verbrühungen durch zu heißes Wasser beim Baden schützen, wenn diese der Gefahr aufgrund ihrer Einschränkung nicht angemessen begegnen können. Der Heimträger muss dazu sicherstellen, dass die in der DIN- Norm für Trinkwasser-Installationen empfohlene Temperatur eingehalten wird. BGH, Urt. v. 22. 08. 2019 - III ZR 113/18

Schlagworte

WASSER EINRICHTUNG LEBEN TEMPERATUR DIN-NORM HEIMBEWOHNER NAMEN PATIENTEN GESUNDHEIT MENSCHEN RICHTLINIE PATIENTENRECHTE GESUNDHEITSVERSORGUNG SCHADENSERSATZ SCHULEN SENIORENHEIME