CareLit Fachartikel

GKV unter Druck. Hohe Kosten für die Behandlung mit Zolgensma®.

Glaeske, G. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2020 · Heft 1 · S. 47

Dokument
193646
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Glaeske, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 44
Seiten
47
Erschienen: 2020-01-21 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Als „Lieblinge" der Pharmaindustrie hatte ich Orphan Drugs in meinem vorherigen Kommentar bezeichnet und schon das Mittel Zolgensma® des Herstellers Novartis erwähnt. Es gehört zur Gruppe der Gentherapeutika für die Behandlung des Typ 1 der spinalen Muskelatrophie (SMA) bei Kindern unter zwei Jahren, die bei etwa einem von 10.000 Neugeborenen vorkommt. Unbehandelt setzt eine generalisierte Muskelschwäche und Lähmung der Atemmuskulatur ein, die unweigerlich zum Tode führt. Betroffene Säuglinge erlebten früher selten ihren zweiten Geburtstag oder mussten künstlich beatmet werden.

Schlagworte

KOSTEN ALTERNATIVE BERICHT EUROPA FINANZIERUNG KRANKHEIT DRUCK ES MUSKELATROPHIE LÄHMUNG LEBEN DEUTSCHLAND ZULASSUNG ARZNEIMITTELTHERAPIE SCHREIBEN Dr. med. Mabuse