CareLit Fachartikel

Finanzierung der Hochschulambulanzen. Verbesserungen erkennbar, aber noch keine auskömmliche Finanzierung.

Bussmann, J.; Fark, M.; Strehl-Dohmen, S. · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2020 · Heft 1 · S. 27 bis 30

Dokument
193774
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Bussmann, J.; Fark, M.; Strehl-Dohmen, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 89
Seiten
27 bis 30
Erschienen: 2020-01-23 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) von 2015 wurden die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Hochschulambulanzen (HSA) angepasst. Ihr Ermächtigungsumfang wurde um „Personen, die aufgrund der Art, Schwere oder Komplexität ihrer Erkrankung" eine Versorgung in der Hochschulambulanz benötigen, ergänzt. Damit wurde er an die bestehende Versorgungspraxis angepasst. Gleichzeitig sollte durch die Betonung der Leistungsfähigkeit bei wirtschaftlicher Betriebsführung und der Abkehr von der Vergütung auf Basis des einheitlichen Bewertungsmaßstabs (EBM) eine perspektivisch tragfähige Finanzierung geschaffen werden…

Schlagworte

FINANZIERUNG FORSCHUNG VEREINBARUNG AMBULANZ ANPASSUNG AUSBILDUNG ROLLE GANG GESUNDHEITSPOLITIK PATIENTEN DOKUMENTATION NACHSORGE BERLIN VERSTÄNDNIS INVESTITIONEN STEUERN