CareLit Fachartikel

Schwangerschaftsabbruch im Blick von Politik und Forschung

Thonke, I. · Impu!se, Hannover · 2019 · Heft 1 · S. 14 bis 15

Dokument
193888
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impu!se, Hannover
Autor:innen
Thonke, I.
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 2019
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2020-01-28 00:00:00
ISSN
1438-6666
DOI

Zusammenfassung

Die Klage gegen die Ärztin Kristina Hänel, die auf ihrer Praxishomepage darüber informiert, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführt, setzte in Deutschland eine gesellschaftliche und politische Diskussion in Gang, die bis heute anhält. Im Zentrum stand zunächst der Strafrechtsparagraf 219a, der eine Werbung zum Schwangerschaftsabbruch verbietet. Die Verurteilung der Ärztin Hänel zu einer Geldstrafe machte deutlich, dass beim Schwangerschaftsabbruch die Informationsund Aufklärungspflicht von Ärztinnen wie auch die Informationsmöglichkeiten von Frauen erschwert werden.

Schlagworte

HILFE SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH INTERNET STUDIE VERTRAG ALTER ENTSPANNUNG ERHOLUNG EIGENTUM SICHERHEIT GESUNDHEIT UMWELT MENSCHEN WISSEN KULTUR ACHTSAMKEIT