CareLit Fachartikel
Schwangerschaftsabbruch im Blick von Politik und Forschung
Thonke, I. · Impu!se, Hannover · 2019 · Heft 1 · S. 14 bis 15
Dokument
193888
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Klage gegen die Ärztin Kristina Hänel, die auf ihrer Praxishomepage darüber informiert, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführt, setzte in Deutschland eine gesellschaftliche und politische Diskussion in Gang, die bis heute anhält. Im Zentrum stand zunächst der Strafrechtsparagraf 219a, der eine Werbung zum Schwangerschaftsabbruch verbietet. Die Verurteilung der Ärztin Hänel zu einer Geldstrafe machte deutlich, dass beim Schwangerschaftsabbruch die Informationsund Aufklärungspflicht von Ärztinnen wie auch die Informationsmöglichkeiten von Frauen erschwert werden.
Schlagworte
HILFE
SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH
INTERNET
STUDIE
VERTRAG
ALTER
ENTSPANNUNG
ERHOLUNG
EIGENTUM
SICHERHEIT
GESUNDHEIT
UMWELT
MENSCHEN
WISSEN
KULTUR
ACHTSAMKEIT