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Keine „Stunde null" in der Sozialen Arbeit?

Schmitt, S. · Nachrichtendienst, Berlin · 2020 · Heft 2 · S. 35 bis 37

Dokument
193945
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nachrichtendienst, Berlin
Autor:innen
Schmitt, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 98
Seiten
35 bis 37
Erschienen: 2020-02-03 00:00:00
ISSN
0012-1185
DOI

Zusammenfassung

Am 6. November 2019 fand im Bundestagsausschuss für Kultur und Medien eine öffentliche Anhörung zur Anerkennung von Opfern des Nationalsozialismus statt. Fast 75 Jahre nach dem Ende der NS-Herrschaft haben alle Bundestagsfraktionen außer der AfD beantragt, die als „Asoziale" und „Berufsverbrecher" Verfolgten als Opfergruppe anzuerkennen. Bis heute können die Betroffenen keine Entschädigung beantragen, und in der bundesdeutschen Erinnerungskultur kommen sie nicht vor.

Schlagworte

ANERKENNUNG KULTUR NATIONALSOZIALISMUS Nachrichtendienst Berlin