CareLit Fachartikel

Ergebnisse einer Umfrage zur Anwendung freiheitsentziehender Maßnahmen in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation

Rosen,F. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2019 · Heft 2 · S. 233 bis 236

Dokument
194030
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Rosen,F.
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 25
Seiten
233 bis 236
Erschienen: 2020-02-04 00:00:00
ISSN
0947-2177

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als Folge des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes vom Juli 2018 zur Fixierung in der Psychiatrie (2 BvR 309/15) erfährt auch die Fixierung in somatischen Fachbereichen einer erhöhten Aufmerksamkeit. Unter den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft für Neurologisch-Neurochirurgische Frührehabilitation wurde im Herbst 2018 eine Umfrage zur Praxis der Fixierung im Fach durchgeführt. Fixierungen werden in allen Kliniken nach internen Standards wegen Selbstgefährdung eingesetzt. Die genauen Indikationen und die eingesetzten Hilfsmittel unterscheiden sich, ebenso die richterliche Praxis vor Ort.

Schlagworte

FIXIERUNG INDIKATION REHABILITATION STATION FRAGEBOGEN UNTERBRINGUNG PRAXIS PATIENTEN NEUROLOGIE PRÄVALENZ DOKUMENTATION PSYCHIATRIE MOBILITÄTSEINSCHRÄNKUNG BETTEN SICHERHEIT THERAPIE