CareLit Fachartikel

Das Tagebuch einer operativen Intensivstation

Auerswald,J. · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2020 · Heft 2 · S. 28 bis 32

Dokument
194191
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
Auerswald,J.
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 25
Seiten
28 bis 32
Erschienen: 2020-02-06 00:00:00
ISSN
0949-1619
DOI

Zusammenfassung

Patienten auf einer Intensivstation sind häufig sediert und nehmen ihren Aufenthalt nicht bewusst wahr: Sie sind gefangen in der Situation und im eigenen Körper. Damit sich nach dem Intensivaufenthalt keine Posttraumatische Belastungsstörung entwickelt, kann es helfen, wenn Pflegende und Angehörige ein Intensivtagebuch führen. Im Nachhinein kann der Patient dann anhand der Einträge nachvollziehen, was während seiner Zeit auf der Intensivstation mit ihm geschehen ist.

Schlagworte

PATIENT MUNDPFLEGE PFLEGE LEBEN LESEN ERLEBEN AINS PRAXIS PATIENTEN ZEIT HALS KOHÄRENZGEFÜHL MENSCHEN VERTRAUEN VERSTÄNDNIS ÄRZTE