CareLit Fachartikel
Das Tagebuch einer operativen Intensivstation
Auerswald,J. · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2020 · Heft 2 · S. 28 bis 32
Dokument
194191
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten auf einer Intensivstation sind häufig sediert und nehmen ihren Aufenthalt nicht bewusst wahr: Sie sind gefangen in der Situation und im eigenen Körper. Damit sich nach dem Intensivaufenthalt keine Posttraumatische Belastungsstörung entwickelt, kann es helfen, wenn Pflegende und Angehörige ein Intensivtagebuch führen. Im Nachhinein kann der Patient dann anhand der Einträge nachvollziehen, was während seiner Zeit auf der Intensivstation mit ihm geschehen ist.
Schlagworte
PATIENT
MUNDPFLEGE
PFLEGE
LEBEN
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ERLEBEN
AINS
PRAXIS
PATIENTEN
ZEIT
HALS
KOHÄRENZGEFÜHL
MENSCHEN
VERTRAUEN
VERSTÄNDNIS
ÄRZTE