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„Das ist kein Streichen, sondern Hervorhebung."

Richter, R.; Hunziker, L. · info3, Anthroposohie im Dialog, Frankfurt · 2020 · Heft 2 · S. 44 bis 48

Dokument
194225
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
info3, Anthroposohie im Dialog, Frankfurt
Autor:innen
Richter, R.; Hunziker, L.
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 2020
Seiten
44 bis 48
Erschienen: 2020-02-06 00:00:00
ISSN
1437-1898
DOI

Zusammenfassung

Über Jahrzehnte galt die ungekürzte Aufführung von Goethes Faust als Markenzeichen der Bühne am Schweizer Goetheanum. Jetzt dürfen wir schon von einer Revolution auf dem Hügel sprechen: Der Faust ist erstmals in der Geschichte des Goetheanums in einer gekürzten Version zu erleben. Wir sprachen mit der Regisseurin Andrea Pfaehler über ihre Konzeption, ihre Überlegungen, wie man gerade junge Menschen für dieses einzigartige Stück Welttheater im Zeichen der Internet-Häppchenkultur interessieren kann.

Schlagworte

THEATER LEBEN SPRACHE GESCHICHTE INTERNET JUNGE MENSCHEN ARBEIT ZEIT SCHULEN ANTHROPOSOPHIE KUNST WASSER info3 Anthroposohie im Dialog Frankfurt