CareLit Fachartikel

Aus der Forschung: Social Freezing aus medizinethischer Perspektive. Social freezing viewed from a medical-ethical perspective.

Voth, A.; Bauer, A. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2020 · Heft 2 · S. 85 bis 98

Dokument
194456
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Voth, A.; Bauer, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 66
Seiten
85 bis 98
Erschienen: 2020-02-18 00:00:00
ISSN
0944-7652

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Eingeführt als eine reproduktionstechnische Methode zur Krankenbehandlung, sollte die Kryokonservierung von Eizellen ursprünglich den von einer Krebserkrankung betroffenen Frauen helfen, trotz chemotherapeutischer Behandlung ihren Kinderwunsch verwirklichen zu können. Der Sprung zum Social Freezing, dem medizinisch nicht begründeten Einfrieren unbefruchteter Eizellen, stellt eine Weiterentwicklung dar. Frauen sollen damit größere Chancen auf eine späte Schwangerschaft gegeben werden. Hieraus entstehen neue gesellschaftliche, medizinethische, psychologische sowie rechtliche Fragestellungen.

Schlagworte

KIND FRAU MEDIZIN ALTER ETHIK KRANKHEIT LEBEN FAMILIE FORTPFLANZUNG AINS FORSCHUNG KRYOKONSERVIERUNG FRAUEN SCHWANGERSCHAFT LICHT OOZYTEN