CareLit Fachartikel
Amtsniederlegung von Vorständen öffentlich-rechtlicher Körperschaften
Hilbrandt, Dr. C. · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2019 · Heft 2 · S. 241 bis 243
Dokument
194462
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der Praxis ist es eine weit verbreitete Auffassung, dass Vorstände von Krankenkassen und anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaften ihre Organschaftsfunktion nur beenden können, wenn sie des Amtes entbunden oder enthoben werden. Die ansonsten bei allen anderen Organen, d.h. Vorständen und Geschäftsführern, anerkannte Amtsniederlegung wird für unzulässig bzw. unwirksam gehalten. Ob diese Sichtweise zutreffend ist und von einer überzeugenden Begründung getragen wird, ist Gegenstand dieses Aufsatzes.
Schlagworte
VERTRAG
REGELVERSORGUNG
URTEIL
RECHT
ARBEITSRECHT
BELASTUNG
CHEMOTHERAPIE
GESETZ
KRANKENKASSE
PRAXIS
LITERATUR
ES
PERSONEN
ZAHNERSATZ
EINKOMMEN
KRONEN