CareLit Fachartikel

Zusammenhang zwischen muskuloskelettalen Beschwerden, Gratifikationskrisen, sozialen Ressourcen und der subjektiven Gesundheit von Studierenden.

Kulikova, O.; Hering, T. · Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg · 2020 · Heft 2 · S. 1 bis 7

Dokument
194464
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg
Autor:innen
Kulikova, O.; Hering, T.
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 7
Erschienen: 2020-02-18 00:00:00
ISSN
1861-6755

Zusammenfassung

Hintergrund Subjektive Gesundheit und Stress Die Selbsteinschätzung des eigenen Gesundheitszustands wird international zur Erfassung der subjektiven Gesundheit in Bevölkerungsstudien verwendet. Die subjektive Gesundheit bildet die persönlichen und sozialen Dimensionen des eigenen Befindens ab. Nicht zuletzt entscheidet der selbst wahrgenommene Gesundheitszustand über die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben [19]. Forschungsergebnisse deuten auch darauf hin, dass die subjektive Gesundheit meist mit dem objektiven Gesundheitsstatus korreliert [29].

Schlagworte

GESUNDHEIT STRESS MODELL SCHULTER GRUPPE STUDIE WHO ALTER BEFRAGUNG DEUTSCHLAND GESUNDHEITSZUSTAND LEBEN STUDENTEN SCHWEIZ KREUZSCHMERZEN BEVÖLKERUNG