Zusammenhang zwischen muskuloskelettalen Beschwerden, Gratifikationskrisen, sozialen Ressourcen und der subjektiven Gesundheit von Studierenden.
Kulikova, O.; Hering, T. · Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg · 2020 · Heft 2 · S. 1 bis 7
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund Subjektive Gesundheit und Stress Die Selbsteinschätzung des eigenen Gesundheitszustands wird international zur Erfassung der subjektiven Gesundheit in Bevölkerungsstudien verwendet. Die subjektive Gesundheit bildet die persönlichen und sozialen Dimensionen des eigenen Befindens ab. Nicht zuletzt entscheidet der selbst wahrgenommene Gesundheitszustand über die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben [19]. Forschungsergebnisse deuten auch darauf hin, dass die subjektive Gesundheit meist mit dem objektiven Gesundheitsstatus korreliert [29].