Online-Befragung zur Bekanntheit von Angeboten zur Aufklärung, Prävention, Beratung und Nachsorge bei Essstörungen
Mühleck, J.; Borse, S.; Wunderer, E.; Strauß, B.; Berger, U. · Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg · 2020 · Heft 2 · S. 73 bis 79
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
langwierigen Verläufen und einer hohen Chronifizierungsrate einher. Ein schneller Übergang in eine weiterführende Therapie mithilfe von niedrigschwelligen Versorgungsangeboten ist daher essenziell, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Das Wissen um die tatsächliche Nutzung sowie Einschätzung solcher Angebote für Essstörungen könnte Versorgungslücken identifizieren und schließen. Bisher wurde in Deutschland jedoch noch nicht die Perspektive der Adressaten, also der Betroffenen und Angehörigen solcher Angebote, erforscht. Essstörungen gelten als schwerwie