CareLit Fachartikel

Online-Befragung zur Bekanntheit von Angeboten zur Aufklärung, Prävention, Beratung und Nachsorge bei Essstörungen

Mühleck, J.; Borse, S.; Wunderer, E.; Strauß, B.; Berger, U. · Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg · 2020 · Heft 2 · S. 73 bis 79

Dokument
194473
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg
Autor:innen
Mühleck, J.; Borse, S.; Wunderer, E.; Strauß, B.; Berger, U.
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 15
Seiten
73 bis 79
Erschienen: 2020-02-18 00:00:00
ISSN
1861-6755
DOI

Zusammenfassung

langwierigen Verläufen und einer hohen Chronifizierungsrate einher. Ein schneller Übergang in eine weiterführende Therapie mithilfe von niedrigschwelligen Versorgungsangeboten ist daher essenziell, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Das Wissen um die tatsächliche Nutzung sowie Einschätzung solcher Angebote für Essstörungen könnte Versorgungslücken identifizieren und schließen. Bisher wurde in Deutschland jedoch noch nicht die Perspektive der Adressaten, also der Betroffenen und Angehörigen solcher Angebote, erforscht. Essstörungen gelten als schwerwie

Schlagworte

STUDIE NACHSORGE ALTER BERATUNG BERATUNGSSTELLE HILFE PSYCHOTHERAPIE DIAGNOSTIK ELTERN MEDIZIN DEUTSCHLAND FAKULTÄT THERAPIE WISSEN FRAUEN MÄNNER